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NGE - Im Wunderland

in Anime Fan Fiction 18.04.2003 11:35
von Kokiri • Kaoh | 148 Beiträge

Disclaimer: Die hier vorkommenden Charaktere gehören nicht mir, sondern Gainax!

Die Hauptpersonen sind Kensuke und Toji, denen der Alltag in Neo Tokyo-3 einfach gereicht hat. Und so verlassen sie die von Engeln bedrohte Millionenstadt, um in ein Abenteuer zu fallen, in dem sie sicherlich nie landen wollten (Die Ursache für ihre Reise, ist nebenbei der Schatten des Engels Leriel, aber das nur am Rande.). Auf einem Floß machen sie sich also auf den Weg ihr normales Leben hinter sich zu lassen, und als freie und ungebundene Menschen ein neues zu beginnen.

I. Hinter den sieben Bergen, bei den sieben... Zwergen???

Es war ein sonniger und warmer Abend, irgendwo nahe Neo Tokyo-3. Ein kleines Floß trieb seelenruhig den kleinen Fluß entlang, und seine Beiden Passagiere schienen ihr Leben zu genießen. Touji schaute in den, vor ihnen liegenden Sonnenuntergang, einen Grashalm im Mundwinkel habend, während Kensuke auf seiner Mundharmonika die "Cruel Angel Thesis" spielte. "Du Kensuke?" fragte Touji nach Einer Weile etwas müde. "Was denkst du, wohin wird uns dieser Fluß wohl bringen?" Kensuke legte langsam seine Mundharmonika zur Seite und sah seinen Freund an. "Weiß nicht. Ist das auch wichtig? Hauptsache weit weg vom Trubel der Stadt. Wir dürfen ja eh nicht zusehen, wenn die Engel angreifen, und die EVAs ausrücken. Wer weiß, vielleicht gibt's da, wo wir ankommen werden wenigstens was zu sehen." Touji nickte nur kurz, und legte sich bequem hin. Die Sonne versank langsam im Wasser und nach einer Weile legte sich auch Kensuke hin, genauso darauf hoffend, dass der Wind und die Strömung sie beiden irgendwohin treiben würden, wo es angenehmer war als in Tokyo-3.

"Was meint ihr, sind die beiden tot oder so?" "Nee, sicher nicht." "Ist das wichtig?" "Klar ist das wichtig!" "Ach was du nicht sagst, die letzten beiden Haushaltshilfen sind doch auch durchgebrannt!" Als Kensuke seine Augen öffnete sah er über sich etwas verschwommen die Köpfe von ein paar Menschen, die heftig am Diskutieren waren. Touji lag neben ihm und schien noch zu schlafen. "Hey kuckt mal! Der eine ist wach!" Die Stimme kam ihm bekannt vor. Sehr bekannt sogar. Natürlich. Es war Katsuragi Misato. Er richtete sich auf. Auf ihn blickte tatsächlich Misato, und mit ihr auch Shinji, Rei, Asuka, Hikari, Kommandant Ikari sowie Kaji. "Was macht ihr alle hier?" fragte Kensuke überrascht und sah in die sieben Gesichter die ihn interessiert anschauten. "Genau das selbe könnten wir dich fragen." meinte Asuka kühl. "Lebt der Typ da neben dir noch, oder nicht?" "Natürlich lebt Touji noch! Asuka, wie kommst du eigentlich darauf, dass er tot ist?" entgegnete er ihr und begann Touji wachzurütteln. "Woher weißt du eigentlich wie ich heiße?" schrie Asuka so das Touji plötzlich vollkommen wach aufsprang. "Asuka! Schrei nicht so, verdammt!" "Halt deine Klappe!" erwiderte sie nur, und wandte sich wieder Kensuke zu. "Wir sind doch in einer Klasse! Daher kenne ich deinen Namen. Versuch mir nicht weiß zu machen, du kennst mich nicht." "Nö, weder dich, noch deinen Kumpel!" "Das ist aber auch egal" hörten sie Misato plötzlich, "Denn wo ihr schon mal da seid, seid ihr eben da, und wenn ihr wollt, könnt ihr ja mitkommen, wir haben hier in der Nähe ein Haus, und freuen uns immer über Gäste. Nicht wahr?" Alle anderen bis auf Asuka nickten. Touji warf seinem Freund einen fragenden Blick zu, doch der zuckte nur mit den Schultern. "Kommt mit, wir bringen euch hin." sagte Kaji, und alle folgten ihm, zögernd auch Kensuke und Touji, die beide nicht so recht wußten, was das alles sollte. Nach wenigen Minuten, in denen die gesamte Gesellschaft schwieg, kamen sie in einer kleinen Hütte an. "Kommt nur rein!" sagte Misato lächelnd, und alle folgten ihr hinein. Innen sah es wüst aus. Auf dem Boden lagen Kleidungsstücke, die Fenster schienen seit Jahren nicht mehr geputzt worden zu sein, und die Küche, die man durch eine offene Tür sehen konnte, war dreckig und verqualmt. "Achtet nicht so auf die Unordnung, und macht es euch bequem. Wir haben zur Zeit ein paar kleine Probleme uns hier einzurichten." lächelte Kaji, und schob mit der Hand einen Stapel alte Zeitungen von der Couch. "Aha..." Touji sah sich verwundert in der Gegend um. "Und jetzt, denke ich wird es an der Zeit, dass wir uns vorstellen." meinte Kommander Ikari zu den beiden. "Ich heiße Gendo, und das sind mein Söhne Shinji und Kaji, meine Adoptivtöchter Rei und Asuka, sowie meine Nichten Misato und Hikari. "Kensuke beugte sich kurz zu Touji. "Du sag mal, seit wann stehen die in so einem Familienverhältniss?" "Ich weiß nicht." flüsterte Touji zurück. "Doch hier stimmt auf jeden Fall etwas nicht. Das sind doch nie und nimmer die Leute, die wir kennen." "Na, ich weiß ja nicht." meinte Kensuke mit einem etwas komischem Blick. "Also Asuka scheint mir ja ganz die Alte zu sein." Nach dieser leisen Aussage, lächelten die beiden in die Gesichter der versammelten NERV- Mannschaft. "Also, ich heiße Kensuke, und das ist mein Kumpel Touji. Wir sind zwei Abenteurer." tönte es nach einer kurzen Weile von den Beiden. "Das ist aber interessant." begeisterte sich Hikari. "Tja, wir wissen zwar dass, das unhöflich ist, aber..." unterbrach Gendo sie, "Aber wie ihr sehen könnt herrscht hier Chaos, wir haben nämlich niemanden, der sich mit Haushalten auskennt, und unsere neue Haushälterin kommt erst in einer Woche... Da wollten wir euch bitten, ob ihr uns nicht etwas mit der Hausarbeit helfen könntet." Touji und Kensuke sahen sich etwas überrascht an, doch nachdem Misato ein verzweifeltes "Biiiiiiitttttteeeee!" äußerte, erklärten sie sich einverstanden. "Gut, wir müssen jetzt nämlich arbeiten gehen." sagte Shinji erleichtert. "Wir gehen jetzt in die Mienen." Und mit diesen Worten, nahm er einen Pickel und ein Seil in die Hand. Die anderen taten es ihm gleich und gingen. "Kensuke, worauf haben wir uns da nur eingelassen??? Das hier ist schlimmer als das Zimmer meiner Schwester!" "Reg dich ab! Wir sind doch Männer! Wir schaffen das!" mit diesem Satz krempelte er die Ärmel hoch, und stolzierte in die Küche. "Phase eins! Abwaschen!" schrie er, und stürzte sich auf das Geschirr, das er in Windeseile saubermachte. Touji sah ihn nur etwas komisch an. "Na los! Hilf mir gefälligst! Räum das Wohnzimmer auf!" wurde er jedoch angebrüllt, und machte sich ebenfalls an die Arbeit. Nach 4 Stunden, 12 Minuten und 46 Sekunden war das ganze Haus blitzeblank, und auf dem Herd brutzelte ein leckeres Abendessen. Kensuke und Touji setzen sich in der nun sauberen Küche an den Tisch und entspannten kurz. "Was denkst du Kensuke?" fragte Touji plötzlich. "Wo bewahrt Misato wohl ihre Unterwäsche auf?" "Was hast du vor?" "Drei mal darfst du raten. Ich werde jetzt an den Tresor diese Hauses gehen. Eine weibliche Unterwäscheschublade! Kommst du mit?" Kensuke verdrehte vor Begeisterung die Augen, winkte jedoch ab. "Kann nicht, muß aufs Essen aufpassen. Aber bring mir was mit." Er grinste. Mit schnellen Schritten eilte Touji die Treppe zum Obergeschoß hinauf. Vorsichtig öffnete er die Tür, auf der Misato stand und trat ins Zimmer. Hier herrschte ebenfalls ein fürchterliches Chaos, doch das machte Touji nicht all zu viel aus. Und da erblickte er es schon, das Objekt seiner Begierde, die kleine Kommode. Er zog die Schublade heraus, und da lagen sie, BHs, Slips und Socken in allen möglichen Farben und aus allen möglichen Stoffen. "Oh lala! Was für eine Goldgrube!" murmelte er zu sich selber, und rieb sich die Hände als ihn plötzlich eine laute Stimme aufspringen ließ. "Was machst du da, Perversling?!?!" Langsam drehte er sich um, und da stand Hikari hinter ihm. Sie blickte ihn böse an, und es kam ihm vor, als wenn sie ihn gleich umbringen wollte. "Ich, ähm, ich.. Ich wollte nur hier aufräumen." "So... Nur aufräumen... Zufällig in einer Kommode mit Unterwäsche." Sie kam langsam auf ihn zu, und Touji erwartete das Schlimmste, sie würde Misato alles sagen, und er wäre dann unten durch. Doch satt eines weiteren lauten Schreis spürte er plötzlich einen Schlag im Gesicht. "Hey das tat weh!" brüllt er. Doch sie hielt ihm den Mund zu. Touji war jetzt mehr als nur wütend. Wer glaubte sie eigentlich wer sie war? Nur ein Klassensprecher. Nichts mehr! Doch im selben Augenblick nahm sie ihre Hand weg, und was jetzt passierte lähmte Touji regelrecht. Dann drehte sich Hikari um, und ging zur Tür. "Aber wehe, wenn du das jemandem erzählst!" warf sie ihm noch zu, und verließ das Zimmer. Touji versuchte sich wieder zu fassen, doch es fiel ihm schwer. Schnell lief er die Treppe hinunter wo Kensuke in der Küche mit Misato redete. "Du Kensuke, ich muß mit dir reden!" "Du siehst doch, ich bin beschäftigt, aber setzt dich doch dazu." winkte sein Freund ab. "Es ist wichtig!" "Sorry Misa, aber Touji braucht mich. Bin gleich wieder da." schaffte er noch zu sagen, bevor Touji ihn aus der Küche schleppte. "Was zum Teufel sollte das? Ich hab mich gerade so schön mit ihr unterhalten!" "Ich habs gesehen. aber seit wann nennst du sie Misa?" fragte Touji wütend. "Seit heute. Aber das ist ja auch unwichtig. Was willst du?" "Also." fing Touji an. "Weißt du was mir gerade passiert ist?" Kensuke schüttelte den Kopf. "Ich war oben bei Misato im Zimmer, und da ist plötzlich Hikari reingekommen." "Ja und? Wie ich dich kenne, hast du dir irgendeine gute Ausrede ausgedacht." Touji sah seine Kumpel etwas schief an. "Sie hat mir eine geschäuert... " "Oh, tut mir leid für dich." sagte Kensuke mitfühlend. "Und dann... hat sie mich geküsst!" "Sie hat was???"Kensuke konnte seinen Ohren nicht glauben. "Und du hast dir das gefallen lassen?" "Es war zu plötzlich, ich konnte nichts dagegen tun!" Touji sah sich kurz um. "Aber sag es ja keinem! O.k?" Als Antwort bekam er ein bejahendes Nicken. "No problem. Aber jetzt muß ich wieder zu Misa zurück." Und mit diesen Worten ließ er seinen Kumpel verdutzt stehen. Es war Abend geworden, und Zeit sich Schlafen zu legen. Genau weiß Touji und Kensuke je ein Zimmer zu, und alle legten sich schlafen. Als es Mitternacht war, begann irgendwo in der Ferne eine Glocke zu schlagen. Kensuke wachte verwundert auf. Die Nacht war warm, und so beschloß er das Fenster aufzumachen, als er plötzlich einen dunklen Schatten hinter sich entdeckte, der aussah wie ein Mensch der ein Messer in der Hand hielt. Langsam drehte er sich um, und blickte in das wütende Gesicht von Hikari, die eine Zahnpastatube in der Hand hielt. "Wenn du still hältst. tut es etwas weniger weh." grinste sie und versuchte mit der Tube, wie mit einem Spieß auf Kensuke einzustechen, der es jedoch schaffte rechtzeitig auszuweichen. "Was soll das???" schrie er als Hikari die Aktion wiederholte, und mit der Tube sein Kopfkissen aufschlitzte. "Du übst viel zu viel Einfluß auf meinen Touji aus, du Perversling!" Kensuke gelang es gerade noch einem neuen Stich der Tube zu entfliehen. "Tue ich nicht! Was willst du überhaupt von meinem besten Freund? He? He? He?" brüllte er "Du willst ihn wohl für dich alleine haben!" schrie Hikari und stach wieder zu. "Was für einen Schwachsinn laberst du da überhaupt?" Plötzlich ließ Hikari wieder von ihm ab. "Ich werde dich verschonen, aber dafür mußt du mir schwören, dass du Touji hierbleiben lässt, und verschwindest!" Mit diesen Worten ließ sie den verwirrten Kensuke stehen. Am nächsten Morgen benahm sich Kensuke, sowie Hikari als wenn nicht passiert wäre. Doch als alle wieder zur Arbeit gingen, und Touji und sein Freund im Haushalt alleine blieben, erzählte Kensuke Touji alles was passiert war. "Ach komm. Reg dich ab! Sie ist eigentlich ein total liebes Mädchen." meinte Touji verträumt. "He??? Was ist mit dir los Touji? Bis du in der Nacht aus dem Bett und auf den Kopf gefallen oder so?" Doch sein Kumpel schüttelte nur den Kopf. "Mir hat dieses wundervolle Geschöpf gestern sogar noch heiße Schokolade ans Bett gebracht." "WAS???" Kensuke traute seinen Ohren nicht. "Schau mir mal in die Augen!...Ach! Deine Pupillen sind eindeutig vergrößert! Sie muß dir irgendetwas in die heiße Schokolade gemischt haben!" Touji schaute Kensuke nur etwas komisch an, und zuckte mit den Schultern. "Ist das wichtig, jedenfalls werde ich sie heiraten sobald wir 16 sind." "Ich verzeihe dir, weil du unter Drogen stehst, aber wärst du nicht so verdammt high, würde ich dir eine scheuern!" In diesem Moment klopfte s an der Tür. Kensuke öffnete und fiel bei dem sich ihm zeigenden Bild fast um. Da stand Ritsuko Akagi, in einem superengem und knallrotem Kleid, mit einem langem Schlitz an der Seite. "Hallo." säuselte sie süß und warf ihre Haare zurück. "Du bist sicher der berühmte Kensuke." Mit diesen Worten beugte sie sich so zu ihm vor, das ihr Dekolleté direkt unter seiner Nase war. "Ich hab hier was für dich. Ein Geschenk von deinen Fans." Sie nahm einen Korb vom Boden, der aus dem Nichts aufgetaucht zu sein schien, und reichte Kensuke einen Apfel daraus. "Oh, danke." stotterte Kensuke, immer noch auf Ritsukos Dekolleté fixiert. "Aber sowas ist doch klar." ertönte wieder ihre hypnotisierende Stimme. In diesem Augenblick drängte sich Touji plötzlich zur Tür. "Oh lecker, ein Apfel! Und ich hatte schon den ganzen Morgen Lust auf Obst." brachte er mit betrunkener Stimme hervor, griff nach dem Apfel in Akagis Händen und biß hinein. "Der schmeckt irgendwie nach Rauch." brachte er noch heraus, bevor er wie bewußtlos umkippte. "Scheiße!" schrie Ritsuko. "Wenn Hikari erfährt, dass ich den falschen vergiftet habe, wird sie mir meinen Night Club wegnehmen! Und du bist schuld!" keifte sie Kensuke an. "Du hättest zuerst in den Apfel beißen sollen, du Idiot! Scheiße! Scheiße, scheiße, scheiße!!!" Sie schmiß den Korb auf den Boden und drehte sich um. "Wenn Hikari fragt, ich bin beim Arbeitsamt." warf sie dem immer noch sprachlosem Kensuke zu, und ging. "Warte, wie rette ich ihn, hey, warte!" schrie Kensuke ihr noch nach, doch vergebens. "Mist, wie krieg ich ihn wider wach. Moment. Kensuke, denk nach, du bist doch nicht blöd. Ja klar, das alles ist wie im Märchen von Schneewittchen, aber wo krieg ich jetzt nen Glassarg und nen Prinzen her?" Er seufzte. Doch im selben Moment hörte er die Stimmen der NERV-Mitarbeiter, die aus den Mienen heimkamen. "Verdammt, wie erkläre ich denen, dass es heute kein Mittagessen gibt?" dachte er sich noch als er den Schrei Hikaris hörte. "Touji! Mein armes, kleines Toujilein! Warum??? Ich werde dies scheiß- Schlampe von Ritsuko feuern!" Sie lief zu den beiden und beugte sich über Touji. Mit einem Schluchzen nahm sie ihn in ihre Arme. "Oh, mein Touji!" nach diesem Satz küsste sie ihn. Alle starrten sie überrascht an. "Was? Hab ich den nicht auch ein Recht auf einen Mann?" schrie sie ihnen zu. "He?" "Touji!" Touji, der gerade aufwachte sah sich müde um, und sprang plötzlich auf. "Hey? Was machst du da???" "Aber Toujilein, ich dachte du liebst mich." "Touji sah sie erschrocken an. "DICH? NEIN!" "Dein Narkotikum hat wohl nicht all zu viel gebracht." meinte Rei gleichgültig. "Halt dein Klappe Fräulein `ich bin allwissend! Woher hätt ich den wissen sollen, dass das Gift in den Äpfeln ein Antidot ist? He?" keifte sie. "Moment mal. Was soll das alles eigentlich?" fragte Touji, der sich aus Hikaris Armen berfreit hatte. "Wir wollten doch heiraten!" schluchzte Hikari. "WAS????!!!!" schrie Touji, schnappten nach Kensukes Hand und lief so schnell es nur möglich war zum Floß. "Wir müssen von hier weg." keuchte er, und band ihr Gefährt los. "Auf ins nächste Abenteuer!" Kensuke lächelte. "Endlich bist du wieder normal. Auf ins nächste Abenteuer!" und mit diesen Worten ließen die beiden ihr Floß den Fluß weitertreiben, ins nächste verrückte Ereignis.


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