#1

Herr der Ringe die Orte

in Herr der Ringe 18.04.2003 10:47
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

HOBBINGEN
Hobbingen ist ein Dorf im Westen des Auenlands, nördlich der Großen Oststraße. Am
nahen Fluss Wässer steht die Mühle der Familie Sandigmann, an der Straße zum dicht
benachbarten Wasserau ist das Wirtshaus „Zum Efeubusch" zu finden, während die
komfortabelsten Wohnhöhlen in Beutelsend auf dem Bühl sind, wo Bilbo und Frodo
Beutlin zu Beginn des Ringkriegs wohnen.
Vor dem Krieg lag Hobbingen inmitten einer idyllischen Landschaft, die von Feldern,
Hecken und hübschen Gärten beherrscht wurde, doch als die vier Hobbits Frodo, Sam,
Merry und Pippin nach dem Krieg heimkehren, bietet sich ihnen ein völlig anderes Bild:
Entlang der Wasserauer Straße hat man sämtliche Bäume gefällt, die schönen Hecken
sind niedergetrampelt worden und Schuppen aus Teerpappe säumen den Weg nach
Beutelsend. Doch dank der tatkräftigen Hilfe der Freude werden die verantwortlichen
Strolche verjagt, und schon ein Jahr später ist das Dorf wieder komplett aufgebaut und
alles sieht so aus wie immer.

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Susasami


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#2

RE:Herr der Ringe die Orte

in Herr der Ringe 18.04.2003 10:47
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

ISENGART
Der Name Isengart bezeichnet Sarumans Festung im „Tal des Zauberers", in den südlichen Ausläufern des Nebelgebirges. Isengart ist eine kreisrunde Ebene von etwa einer

Meile Durchmesser, umgeben von einem Ringwall aus schwarzem Stein. Auf der Südseite, wo eine Straße zu den Furten des Isen führt, befindet sich das einzige Tor. Im In-
nenhof der Festung liegen die Eingänge zu unzähligen unterirdischen Schächten, in denen Schmieden, Schmelzöfen, Maschinenräume, Wolfsställe sowie Schatz- und Waren-
kammern untergebracht sind. Im Zentrum der Anlage ragt ein 150 Meter hoher Turmaus Felsgestein auf, der „Orthanc" genannt wurde. Das ist Sarumans Wohnsitz, der sich
hier nach der Vertreibung der Dunländer durch König Frealäf von Rohan mit Erlaubnis des Truchsessen Beren niederließ.
200 Jahre lang respektierte Saruman die Oberhoheit der Truchsesse und verhielt sich
als loyaler Verbündeter, doch als Sauron nach Mordor zurückkehrt, beginnt der Zauberer schließlich, sich wie ein souveräner Gebieter aufzuführen. Heimlich wirbt er Orks und
Dunländer an und rüstet sie als Privatarmee aus. Niemand ist im Stande, Saruman aus
seinem Turm herauszuholen, auch nicht, nachdem
die Eiben und die Ents Isengart eingenommen und
zerstört haben. Erst nach Ende des Ringkrieges
verlässt er Orthanc. Die Ents gewähren ihm frei-
en Abzug. Anschließend wird der Turm verschlos-
sen und der Schlüssel König Elessar(Aragorn) über-
geben, damit nie wieder jemand dort lebt.



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#3

Loth Lhorien

in Herr der Ringe 18.04.2003 10:47
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

Lorin
In früherer Zeit reichte Lörien, richtiger: Lothlörien (elbisch für: „Das Land der träu-
menden Blüten"), vom Nebelgebirge bis weit über den Anduin und in den Großen Grünwald hinein. Heute bezeichnet der Name Lörien das Waldgebiet zwischen den Flüssen
Anduin und Celebrant. Lörien ist die Heimat der Galadhrim, eines Waldeibenvolks, bei dem sich im Verlauf des Zweiten Zeitalters Galadriel und Celeborn mit einem Gefolge
von Noldorund Sindar niederließen. Die Einwohner der Stadt leben nicht in Hütten, sondern in Retts auf den Bäumen. In der Krone des höchsten Baumes ist das Rett, wo Celeborn und Galadriel ihre Gäste empfangen; es ist überdacht und geschmückt wie eine Königshalle. Galadriels Macht und die Kraft des Eibenrings Nenya schützen Lörien vor
allem Übel, schirmen den Wald jedoch auch so stark von der Außenwelt ab, dass der Forst den Menschen in Gondor und Rohan unheimlich wurde und sie ihm irgendwann
den Namen Dwimordene gaben - Geistertal.



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#4

RE:Loth Lhorien

in Herr der Ringe 18.04.2003 10:48
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

MINAS TIRITH
MinasTirith, das frühere Minas Anor, wird nach dem Untergang von Minas Ithil und Os-
giliath zur Hauptstadt des Südlichen Königreichs. Nach der Eroberung von Minas Ithil
durch die Nazgül anno 2002 D. Z. wird Minas Anor in Minas Tirith umbenannt. Die Stadt
wird in sieben Stufen auf einem Vorsprung des Berges Mindolluin gebaut. Jede Stufe ist
mit einer Mauer aus hellem Gestein umgeben, während die siebente Stufe etwa 200
Meter über der Ebene des Pelennor liegt, wo Ecttielions Turm steht um das Jahr 1900
D. Z. von König Calimehtar erbaut. Der untere Teil des Turms stellt den Palast der Kö-
nige dar. In ihrer langen Geschichte wird die Stadt zwar weder erobert noch belagert,
da Minas Tirith jedoch fortwährend unter Bevölkerungsschwund leidet, ist die Stadt
während des Ringkriegs so gut wie verlassen.

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Susasami



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#5

RE:Loth Lhorien

in Herr der Ringe 18.04.2003 10:48
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

MORDOR
Mordor, das „schwarze Land" im Südosten von Mittelerde, ist Saurons Hoheitsgebiet,
wo er vom Jahr 1000 des Zweiten Zeitalters an seine Kräfte sammelte. Im Norden, Wes-
ten und Süden ist es von steil aufragenden Bergketten umschlossen, während die öden
Ebenen von Gorgoroth im Nordwesten das Machtzentrum des Landes darstellen. Die
wichtigsten militärischen Anlagen befinden sich allerdings bei Minas Morgul und im Tal
von Udün. Auf einem Vorsprung des Aschengebirges ragt Barad-dür auf, Saurons Fes-
tung, die der „Abscheuliche" so gut wie nie verlässt. Dies ist der Teil von Mordor, den
Frodo Beutlin und sein Freund und Gefährte Sam Gamdschie auf ihrem Marsch zum
Schicksalsberg durchqueren.
Der Nordosten Mordors ist ein karges Steppenland, das den Namen Lithlad („Aschen-
feld") trägt, während der Süden Mordors dazu dient, Saurons Armeen mit Nahrungs-
mitteln zu versorgen. Auf riesigen Plantagen rund um das Nürnen-Meer schuften ver-
sklavte Menschen unter der Aufsicht von Orks. Nach Saurons Niederlage im Ringkrieg
bringt König Elessar (Aragorn) diesen Sklaven die Freiheit und überlässt ihnen das Land,
damit sie sich hier eine Zukunft aufbauen können.
Bewohner im herkömmlichen Sinn hatte Mordor kaum; vielmehr dient es als Heerlager, in
dem Menschen, Orks und kriegstaugliches Getier aus allen Winkeln von Mittelerde zusam-
mengezogen, gedrillt und im Umgang mit neuartigen Waffen ge-
schultwerden. Die administrative Gewalt liegt in den Händen
des Kommandanten von Barad-dür; Sauron selbst und die ff
Nazgül stehen über allen Gesetzen, doch mit der Vernich-
tung des Herrscherrings schwindet Saurons Macht und Ba-
rad-dür geht unter. Allerdings weiß man, dass manche von Saurons Getreuen dem Nieder-
gang des Reiches entkamen und auch den von Gondor durchgeführten „Säuberungsmaß-
nahmen" entgingen; wo sich diese Rüchtlinge jedoch versteckt halten, ist ungewiss.

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Susasami


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#6

Moria

in Herr der Ringe 18.04.2003 10:48
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

MORIA
Moria ist eine uralte Zwergenstadt unter dem Nebelgebirge und heißt in der Sprache der Zwerge Khazad-düm. Schon Durin, der sagenhafte Vorvater der Zwerge, soll in den
Höhlen oberhalb des Schattenbachtals seinen Wohnsitz gehabt haben. Im Laufe der Jahrtausende breitete sich Moria in vielen übereinander liegenden Schichten fast über
das gesamte Massiv der Berge Barazinbar, Zirak-Zigil und Bundushathür aus. Ihren Höhepunkt erreicht die Stadt im Zweiten Zeitalter, als sich viele Zwerge aus den zer-
störten Orten Nogrod und Belegost hierherzurückzogen. Große Bedeutung erlangt Moria auch deshalb, weil hier Mithril abgebaut wird, ein Metall, das nirgendwo anders in
Mittelerde zu finden ist und von den großen Schmieden der Noldor hoch geschätzt wird.
Inwieweit die Zwerge zu dieser Zeit mit Sauron in Berührung kommen, ist unbekannt;allerdings besitzt König Durin III. einen der Sieben Ringe der Macht. Im Krieg mit Sau-
ron leisten die Zwerge den Eiben Beistand und verschließen vor Sauron die Stadttore.Im Dritten Zeitalter dringen die Zwerge auf der Suche nach Mithril immer tiefer in den
Berg ein und stoßen dabei auf einen Balrog, der sich hier jahrhundertelang verborgen gehalten hatte. Nachdem König Durin VI. und sein Sohn Näin I. von dem Ungetüm getö-
tet worden sind, flüchten die Zwerge, und das verlassene Moria beginnt sich nach und nach mit Saurons Geschöpfen zu bevölkern. Die Zwerge versuchen später zweimal, in
die Stadt zurückzukehren, doch beide Versuche schlagen unter verheerenden Verlusten fehl, sodass Moria in Saurons Händen bleibt, bis 3019 die Gemeinschaft des Ringes die
unterirdischen Hallen durchquert und es auf der Brücke am Osttor zum Zweikampf zwischen Gandalf und dem Balrog kommt. Danach ist Moria zwar wieder frei, wurde aber
nie wieder von den Zwergen zurückgefordert.

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Susasami


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#7

RE:Moria

in Herr der Ringe 18.04.2003 10:49
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

SCHICKSALSBERG
Amon Amarth oder Schicksalsberg - so nannten die Dünedain von Gondor den Orodruin,
den „rotflammenden Berg" in Mordor, als er gegen Ende des Zweiten Zeitalters von neu-
em Rauchwolken auszustoßen begann, was der unwiderlegbare Beweis dafür war, dass
Sauron dem Untergang von Nümenor entkommen war. Der 1500 Meter hohe Vulkan steht
in der Ebene von Gorgoroth, westlich von Saurons Festung Barad-dür. Als Frodo und Sam
den Berg erklimmen, kommen sie auf eine gepflasterte Straße, die von Barad-dür zu den
Feuerkammern führt, wo die Feuer des Vulkans aus den Felsspalten lodern. Hier hatte Sau-
ron einst den Herrscherring geschmiedet, und nur hier kann er wieder vernichtet werden.
Saurons Macht über den Vulkan ist in den Ring eingeschlossen, und als der Ring dem Feu-
er wiedergegeben wird, entlädt sich der Orodruin in einem gewaltigen Ausbruch, bei dem
Barad-dür zerstört wurde und die Nazgül am Himmel verglühen.
Autor: Andreas Kasprzak, Bilder: New Line Cinema



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#8

Drei Ringe

in Herr der Ringe 18.04.2003 10:49
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

Quelle: Space View

Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
sieben den Zwergenherrschern in Ihren Hallen aus Stein.
Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun.
Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron,
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
Ein Ring zu knechten, sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden,
Im Lande Mordor wo die Schatten drohn


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#9

RE: Drei Ringe

in Herr der Ringe 28.04.2007 21:56
von Arien • Besucher | 18 Beiträge

Darf ich hier auch was Posten? -n.n- nja.. Wenn nicht: Einfach löschen xD

Bruchtal/Imladris

Imladris liegt - wohl zum Schutz vor Feinden - verborgen in einer Schlucht des Bruinenflusses, der die Hochmoore westlich des Nebelgebirges durchschneidet. Aus westlicher Richtung kommend hat der Wanderer einen durch zahlreiche Felsklüfte und Sumpflöcher erschwerten Weg zum Bruinental zu überwinden und anschließend eine Furt zu überqueren. Der Weg ist mit weißen Steinen markiert, um von Freunden Bruchtals gefunden zu werden. Die kieferbestandenen Talhänge ragen so hoch auf, dass das Haus nur aus nächster Nähe von der Kante des Steilhangs aus zu erblicken ist. Ein steiler Zickzackpfad führt ins Tal hinab; das letzte Stück Weges zum Flussufer verläuft über eine in den Fels gehauene Treppe und einen ordentlich angelegten Pfad.

Das Tal selbst ist grasbewachsen und mit Eichen und Buchen bestanden. Man kann von ihm aus die Nebelberge erblicken. Der Bruinen fließt im Tal schäumend in einem flachen, steinigen Bett. Unterhalb des Hauses stürzt ein Wasserfall eine Felskante hinab. Das Haus liegt auf einer Lichtung am östlichen Ufer. Elrond, der Herr von Imladris, besitzt Macht über den Fluss. So kann er etwa eine Flut auslösen, wenn Feinde den Bruinen zu überqueren versuchen. Auch die klimatischen Bedingungen scheinen sich von der Außenwelt zu unterscheiden. So ist es zur kalten Jahreszeit in Bruchtal deutlich wärmer als anderswo in diesen Breiten.


Quelle: Ardapedia.de

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#10

RE: Drei Ringe

in Herr der Ringe 29.04.2007 13:24
von Susasami • Admin - Das Hausekel ;) | 2.408 Beiträge

Merci ^^

So langsam bekommen wir die Sammlung voll ;)


cu
Susa
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